Hartmut


– Wie genau ich zur Musik gekommen bin, kann ich heute nicht mehr sagen; nur so viel: 
   Gesungen habe ich schon immer -schon als kleiner Junge mit einem Holzbauklotz als Mikrofon 
   in der Hand. 
– Anfang der achtziger als meine Mitschüler hauptsächlich der damaligen Chartmusik zugeneigt 
   waren, spielten die Beatles eine große Rolle in meinem Leben. 
– etwas später „begegnete“ mir Rick Springfield, der mich mit seiner Musik einige Jahre 
   begleitete. 
– 1985 entdeckte ich - aus heutiger Sicht mit etwas Verspätung - U2 für mich. Die irische Band 
   hatte und hat wohl den größten Einfluss auf mich. 
– Mit 16 erwarb ich meine erste E-Gitarre - eine schwarze Strat - Kopie, sie musste viel leiden, habe 
   sie unter Protest meiner Freunde letztes Jahr verkauft. 
– Zunächst spielte ich aus Songbüchern die Lieder der 60er, 70er und 80er nach, Beatles, Kinks, 
   Byrds, Dylan, U2.... 
– 1988 schrieben mein Bruder und ich zusammen unseren ersten Song - ein Geburtstagsgeschenk, 
   kurz darauf folgten weitere.... 
– Ende 1989 gründeten ein paar Freunde und ich eine Band, spielten sowohl unsere eigenen, als 
   auch Coversongs... wir spielten ziemlich Schlecht..., hatten aber Mut. 
– 1992 tauften wir uns „The Softer Veil of Gloom“, es gab eine Umbesetzung an der Gitarre, 
   langsam wurden wir etwas besser und hatten unsere ersten Auftritte. 
– 1993 nahmen wir dann unsere erste Demokassette in einem Aachener Tonstudio auf, weitere 
   Auftritte folgten. 
– 1995 nahmen wir, nach einer weiteren Umbesetzung an der Gitarre und an den Drums, in Aachen 
   eine Demo - CD auf. 
– Gigs im Köln-/Bonner Raum, Interviews bei lokalen Radiosendern folgten.... 
– 1998 traten wir auf der Stelle, die Luft war raus und die Band begann sich langsam aufzulösen. 
– Mit der Suche nach einem neuen Drummer beginnt 1999 die Geschichte von Water... Klaus 
   Frowein meets Hartmut Möller... 
– Ich selbst sehe mich in der Tradition der Singer/Songwriter, mehr als Musikkonsument denn als 
   Musiker, versuche einen Song immer als Einheit wahrzunehmen und bin offen für nahezu alle 
   Stilrichtungen, lediglich bei den Extremen sind meine Grenzen bald erreicht.... irgendwann tut 
   es mir halt weh. 
– Unsere Musikrichtung ist der independent mainstream crossover poprock, von soft bis hard, von 
   light bis heavy, interpoliert man diese Attribute unter Berücksichtung der Gezeiten des Mondes 
   bei Sonnenaufgang klingt es wie Water...